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Das Feuerlöschwesen
"Am 28. Dezember 1695 bestellte Christian V., König von Dänemark, Herzog von Schleswig und Holstein, den Spritzenbauer und Spritzenhändler Hans Georg Winkler zum Branddirektor für Schleswig und Holstein. Er erhielt ein jährliches Gehalt von 250 Rthl. Aus einem Bericht von Winkler geht hervor, daß Rendsburg eine Feuerspritze besaß. 1698 (21. Mai) überreichte Winkler der Stadtverwaltung eine 'Brand-Ordnung und deren Cassa'." Dieser erste Branddirektor Schleswig-Holsteins versuchte gegen den Widerstand des Rendsburger Rates die erwähnte "Brand-Ordnung" durchzusetzen, allerdings mit wenig Erfolg. Den Stadtoberen waren die geforderten Maßnahmen einfach zu teuer. Rendsburg blieb Winkler sogar das königlich garantierte Salär schuldig. Was aber stand nun in dieser Brandverordnung von 1698?
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Die Stadt sollte diverse Löschgerätschaften wie Feuereimer, Feuerhaken, Leitern, Wassertonnen und Schlöpen anschaffen, auch Äxte, Laternen, Stricke und natürlich eine moderne Schlangenspritze. Außerdem waren in jedem Stadtteil Löschmannschaften aufzustellen und jährliche Brandschauen zu halten. Winklers Schicksal verliert sich nach 1711 in den Wirren des Nordischen Krieges. Diesem frühen obrigkeitlichen Versuch, das Feuerlöschwesen im Bereich unserer näheren Heimat zu reglementieren, folgten mehr oder weniger erfolgreiche Fortsetzungen. Im Laufe der Jahrzehnte machte man allerdings einige technische und organisatorische Fortschritte (Vorbeugemaßnahmen, verbesserte Spritzen und Pumpen, geregelte Wasserzufuhr, usw.). 1821 wurde auf Druck des Königs das "Reglement für das Brandcorps in Rendsburg" eingeführt, das u.a. erstmalig Feuerwehruniformen vorschrieb, erst in "grau meliert", ab 1842 in blau. Inzwischen setzte sich der alte Gedanke immer stärker durch, daß es eine Löschpflicht der Gemeinschaft gäbe. In der Zeit der schleswig-holsteinischen Erhebung entwickelte sich hierzulande die freiwillige Feuerwehr unter dem ehrenvollen Motto: "Einer für alle und alle für einen." Der Ursprung dieser Wehrform lag im süddeutschen Raum, wurde in unserer Heimat aber begeistert aufgegriffen. Ab 186l gab es zahlreiche Gründungen, so daß man bereits 1874 in Neumünster den "Provinzialsverband der freiwilligen Feuerwehren der Provinz Schleswig-Holstein" ins Leben rief. (Die vorstehenden Ausführungen beruhen auf den Veröffentlichungen von Dr. Dr. Georg Helmer in den Jahrbüchern für den Kreis Rendsburg von 1955, 1956 und 1958). In Hohn selbst hat es bis zu dieser Zeit keine Feuerwehr gegeben, wiewohl man annehmen darf, daß die wenig brandfesten Dorfhäuser mit ihren Strohdächern einer regelmäßigen Brandschau unterworfen waren. Bei diesen Gelegenheiten hatten die Bewohner ihre Löschgerätschaften gut sichtbar neben den Häusern bereitzustellen. In den umliegenden Dörfern existierten bereits einige Brandschutzgilden, so die alte Medardus-Gilde von 1649 in Fockbek, der Lohe-Föhrdener Versicherungsverein (Loher Gilde) von 1863 und der Sophien-hammer Feuerversicherungsverein (Hammer Gill) von 1841. Diesen Gilden haben sich die Hohner Hausbesitzer angeschlossen. Selbst die weiter entfernte Hüttener Brandgilde besaß in Hohn Versicherungsnehmer.
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Wie in Rendsburg, so machte sich auch auf dem Lande im letzten Jahrhundert eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber der Löschpflicht bemerkbar. So sahen sich die verantwortlichen Behörden genötigt, die sogenannten "Zwangsfeuerwehren" einzuführen, zu deren Dienst jeder gesunde Mann zwischen 20 und 50 Jahren gezogen wurde. In der Zwangswehr von Hohn waren die Löschpflichtigen nicht uniformiert, sondern trugen ihr Zivilzeug. Vor Gründung der Freiwilligen Feuerwehr war zuletzt der Schmiedemeister Peter Freiberg bestellter Brandmeister. Auch er hatte Zivilkleidung an, zur Unterscheidung aber einen Helm und eine rote Schärpe. Oberbrandmeister trugen Helm und gelbe Schärpe. Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Hohn beginnt am 7. Dezember 1889. An diesem Tag trafen sich zur Gründungsversammlung 54 Männer im Hohner Krug und wählten zu ihrem ersten Wehrhauptmann Bauer Hans Möller, Streitenburg, zum Stellvertreter Hans Heit und zum Schriftführer Friedrich Timm. Bereits ein halbes Jahr später trat man dem erwähnten Provinzialverband in Neumünster bei und beschloß, das Gemeinschaftsleben der Wehr und des Dorfes durch Gründung einer Feuerwehrkapelle zu heben. Diese war sehr bald spielbereit und stand zu Auftritten zur Verfügung. 1901 änderte man den Namen "Zwangswehr" in "Brandwehr"
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Landesbrandkasse 60 m Schlauch mit neuer Sturzkuppelung. In den nächsten Jahren stellte man einen mit gestifteten Minimaxgeräten ausgerüsteten Stoßtrupp auf und schaffte zwei Rauchschutzapparate und einige Feuerwehrlampen an. Am 7. März 1928 erhielten Peter Hansen und Hans Falkenhagen für 25-jährige treue Dienste das Feuerwehrverdienstkreuz. Das 40-jährige Stiftungsfest feierte man 1929. 1934 erhält die Wehr im Zuge nationalsozialistischer Umgestaltung die Bezeichnung "Löschzug I des Amtsbezirks Hohn". Außerdem änderte sich die innere Struktur: Es gab ab sofort keine Versammlungsentscheide mehr, sondern nur noch Befehle resp. Anordnungen; desgleichen wurden Führer nicht mehr gewählt, sondern ernannt, die Führerbezeichnungen selbst geändert. Beim Provinzialverbandstag 1936 in Meldorf errang der Löschzug I Hohn einen beachtlichen zweiten Rang. Am 2. Weihnachtstag 1938 schritt die Gleichschaltung fort: Sämtliche Feuerwehren Großdeutschlands werden dem Reichsführer SS unterstellt. Das 50-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Hohn am 7. Dezember 1939 entfiel wegen des Krieges. Zu jenem Zeitpunkt lebten noch immerhin 10 Gründungsmitglieder.
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In der Nachkriegszeit entwickelte sich die Wehr technisch und personell weiter. 1951 konnte eine Feueralarmsirene in Betrieb genommen werden, und 1956 legte man gegenüber dem Haus des Malermeisters Stiefel und bei der Schule bereits vor dem 2. Weltkrieg durch den Reichsarbeitsdienst einen Feuerlöschteich an. Gleichzeitig erhielt Julianenebene einen sehr leistungsstarken Hydranten. Heute erfolgt die Löschwasserbeschaffung auch im Dorfe aus Hydranten der zentralen Wasserversorgung aus Erfde. 1959 wurde eine zweite Motorspritze angeschafft
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In Oha lag zwischen der Gastwirtschaft und dem Besitz Hans Engeland auf einer heute noch erkennbaren Anhöhe das Haus des Johann Sievers. In der Nach vom 19. auf 20. Mai 1880, als alle Bewohner fest schliefen, brach Feuer aus. Es soll Brandstiftung gewesen sein, obwohl der vermeintliche Urheber nicht zu überführen war. Alle Bewohner kamen elendig in den Flammen um: Johann Sievers (36), Wiebke Sievers (34), die Kinder Catharina (9), Garsten (7), Hinrich (5) und Margarethe (2). Der Vater und die ersten drei Kinder waren sofort tot, das vierte Kind starb am Vormittag, die Mutter am Nachmittag des 20. Mai. Die Frau war mit dem vierten Kind aus dem Fenster gesprungen, als das Dach einstürzte und das brennende Reet die beiden untersteh begrub. Die vom Feuer ausgelöschte Familie wurde auf dem Hohner Friedhof beigesetzt. Vielleicht war dieser tragische Brandfall auch ein Argument für die 1889 erfolgte Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Hohn.
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Diese hat im Laufe der Jahrzehnte nahezu ein halbes Hundert ernsthafter Löscheinsätze durchführen müssen und dabei viele Menschenleben gerettet. Ähnliches galt natürlich auch für den Kriegseinsatz des Löschzugs I Hohn, sei es in Hamburg, Elmshorn, Neumünster oder Kiel. Die Wehr befindet sich derzeit auf dem technisch modernsten Stand. 1978 wurde ein neues Gerätehaus mit Schulungsraum gebaut. Am 8. Juli 1989 feierte man mit einem festlichen Programm das 100-jährige Jubiläum.
Die Führer der Wehr
- 1889-1895 Hans Möller, Bauer (Streitenburg)
- 1895-1923 Friedrich Ohem (Hohner Hof)
- 1923-1934 Peter Hansen, Bauer und Gastwirt
- 1934- Jürgen Rohwer, Bauer, Gemeindevorsteher
- -1942 Jürgen Pahl, Tischlermeister
- 1942-1948 Claus Sieh, Stellmachermeister
- 1948-1952 Wilhelm Keller, Tischlermeister
- 1952-1960 Klaus Rohwer, Bauer und Müller
- 1960-1978 Klaus Sieh, Bauer (Kunterschaft)
- 1978-1988 Robert Meier, Kaufmann
- 1988- Gerhard Krämer, Maler
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Seit 1989 haben die Ereignisse die Hohner Feuerwehr sehr verändert. Wehrführer Gerhard Krämer verfügte mit einem Tanklöschfahrzeug 8/18, einem Löschgruppenfahrzeug LF/16 TS und einem Gerätewagen für Verkehrsunfälle über einen modernen Fahrzeugpark.Das Feuerwehrgerätehaus war zeitgemäß eingerichtet Die Einführung des umluftunabhängigen Atemschutzes machte die Wehr noch schlagkräftiger. Zudem war der Ausbildungsstand - nicht zuletzt durch den Erwerb des „Bronzenen Beils" (einer Lei-stungsprüfung des Landesfeuerwehrverbandes) hoch, und viele Mitglieder der Hohner Wehr lebten und arbeiteten in Hohn. Bei mehreren Großbränden, wie z.B. die Brände bei Szylenkewitz in der Bahnhofstraße, wurde die Leistungsfähigkeit der Wehr gefordert.
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Bild Freiwillige Feuerwehr Hohn Juni 1999
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Im August 1990 verstarb plötzlich der Wehrführer, HBM Gerhard Krämer. Sein Stellvertreter OBM Heinrich Kühl übernahm sein Amt und wurde auf der Jahreshauptversammlung im Januar 1991 zum neuen Wehrführer gewählt. Aber auch er erkrankte im März 1991, so daß die Gemeindevertretung einen Wehrführer und einen Stellvertreter ernennen mußte. OLM Walter Krämer und LM Hans Haß wurden als Wehrführer und Stellvertreter bestimmt. Im Januar 1992 wurde Olaf Brumm zum neuen Wehrführer und Walter Krämer zu seinem Stellvertreter gewählt. Die Zahl der Einsätze ging in den 90er Jahren ständig nach oben. So liegt die Anzahl der Einsätze heute bei 50 - 60 im Jahr. Dabei ging die Anzahl der Brände auf rund 30 zurück - die allgemeine Hilfe, die technische Hilfe und die sonstigen Einsätze, wie z.B. Brandwachen nahmen dafür ständig zu.
Einige besondere Beispiele: Im Januar 1993 wurde die Wehr wegen eines Orkans in einer Nacht zu 25 verschiedenen Einsätzen gerufen. Das gleiche wiederholte sich in der Nacht vom 3. auf den 4. Dezember 1999. Auch die Verkehrsunfälle nahmen nicht nur an Zahl, sondern auch an Schwere zu. Im Oktober 1999 war aufgrund langanhaltender schwerer Regenfälle überall „Landunter". 14 Tage wurde die Wehr zu Einsätzen gerufen: Keller lenzen, Oberflächenentwässerung verstopft, Gräben übergelaufen und zu guter letzt ein drohender Deichbruch in Friedrichsgraben. Im Bereich des Einsatzgebietes der Wehr liegt auch die Gemeinde Friedrichsgraben. Dort befinden sich noch die Deiche an der Eider. Im Raum Dörpstedt war es zu einem Deichbruch gekommen und die Treene mußte vom Eidersperrwerk vorrangig entlastet werden. Dies war wegen eines längeren Nordwest-Sturmes aber nicht problemlos möglich. Das Wasser der Eider stieg bis auf eine Höhe, die seit 1936 nicht mehr erreicht worden war. An einer von Tieren niedergetrampelten Stelle lief der Deich über und drohte zu brechen. Zusammen mit den Wehren Friedrichsholm, Bargstall und dem Löschzug-Gefahrgut wurden ca. 3000 Sandsäcke gefüllt, der Deich erhöht und so in letzter Minute verhindert, daß es zu einem Großschaden kam.
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Aber auch positive Einsätze gab es - so wurde mehrfach ein Jungstorch mit Hilfe der Feuerwehr in sein Nest zurückgebracht. In der Nacht vom 30. 4. auf den l. 5. 1999 gegen 1.20 Uhr wurde die Wehr zu einem dramatischen Einsatz gerufen. Ein Boot war mit 3 Personen an Bord gekentert, 2 Personen nicht wieder aufgetaucht. Neben der Hohner Wehr waren die Wehren aus Rendsburg (Rüstzug) und Eckernförde (Tauchergruppe) auf dem Weg. Durch das beherzte Eingreifen eines Bootsbesitzers wurden alle 3 Personen gerettet. Auch übernahm die Wehr die Streckensicherung im Ortsbereich bei einem Radrennen von Rendsburg nach Viborg, wobei zwischen 23.30 Uhr und 01.30 Uhr 1500 Radfahrer durch Hohn fuhren. Immer wichtiger wird die Brandschutzerziehung. Hierbei behandeln die 3. Klassen in der Grundschule das Thema Feuerwehr und werden anschließend von der Wehr eingeladen, die Geräte und Fahrzeuge kennenzulernen, kleine Übungen durchzuführen und den Notruf 112 einmal „richtig" zu üben. Eine Vorstufe hiervon wird auch mit dem Kindergarten durchgeführt. Regelmäßig kommen auch die Erzieherinnen und Erzieher zu Schulungen. Ein wichtiges Ereignis war am 01. 05. 2000 die Gründüng der Jugendfeuerwehr (siehe späteren Beitrag). Eine besondere und wohl einzigartige Herausforderung war die Verabschiedung von Werner Kuhrt als Bürgermeister. Nicht nur die Durchführung der Festveranstaltung gemeinsam mit den anderen Verbänden und Vereinen zusammen mit der Gemeinde in der „Werner-Kuhrt-Halle" war mit viel Arbeit und Spaß verbunden. Die Durchführung des Großen Zapfenstreichs stellte die ganze Wehr vor eine große Aufgabe. Das Lob, das anschließend von allen Seiten mündlich und schriftlich kam, tat allen gut. (siehe Bericht Musikzug) Diese ganze Verlagerung der Aufgaben wurde begleitet von der Ergänzung und Erneuerung der Ausstattung. So verfügt die Wehr heute über einen Einsatzleitwagen, ein LF 16/12 (1997), ein TLF 8/18 (1979), ein LF 16/TS (1984), einen Tragkraftspritzanhänger und einen Anhänger zur Ölschadenbekämpfung. Statt früher 2 Gruppen hat die Wehr heute 3 Löschgruppen, l Reservegruppe, eine Ehrenabteilung, einen Musikzug und eine Jugendfeuerwehr. Seit dem l. l. 1995 machen auch Frauen in den Löschgruppen Dienst. Alle zusammengerechnet hat die Wehr zur Zeit 168 Mitglieder und ist damit die größte Gemeindefeuerwehr (ohne Ortswehren) im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Die Alarmierung erfolgt heute über Funkmeldeempfänger in 2 Schleifen, eine für kleinere Hilfeleistungen und eine für Verkehrsunfälle und Feuer. Nur noch bei Großalarm wird die Sirene in Betrieb genommen. Durch die Einführung der Meldeempfänger können heute auch Kameraden und Kameradinnen alarmiert werden, die die Sirene nicht hören, und die Zahl der Schaulustigen ist zurückgegangen. Die Hohner Feuerwehr ist heute stärker als früher in den Katastrophenschutz eingebunden. Der Einsatz- leitwagen und das LF/16 TS sind in der 4. Bereitschaft, das LF 26/12 in die Bereitschaft für „Spezielle Gefahrenlagen" (Gefahrgutunfälle) eingebunden.Trotz der vielen Aufgaben und Einsätze kommt aber das Vergnügen nicht zu kurz. So finden das Osterfeuer, der Laternenumzug und der Feuerwehrball nach wie vor ihren Anklang bei der Wehr und der Bevölkerung.
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Wehrführer seit 1988: 1988 -1990 Gerhard Krämer, Maler 1990 -1991 Heinrich Kühl, Schmied 1991 -1992 Walter Krämer, Tischler 1992 Olaf Brumm, Kaufmann
Olaf Brumm, Wehrführer
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